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Bedroht der ansteigende Meeresspiegel die Küstenstädte?

Auf der Erde herrschte noch nie dauerhaft dasselbe Klima. Es gab Warmzeiten, in denen es sehr heiß wurde, und Eiszeiten mit bitterkalten Temperaturen. Die Klimaveränderungen vollzogen sich in der Regel recht gemächlich. Pflanzen und Tiere hatten genügend Zeit, um sich an veränderte Lebensumstände anzupassen – indem sie ihren Organismus allmählich veränderten („Evolution“) oder durch Abwanderung in eine gemäßigte Klimazone.

Heute warnen Forscher davor , dass sich das Klima auf der Erde verändert. Sie beziehen sich damit nicht auf den natürlichen Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeiten. Sie sprechen von der Klimaerwärmung, die vom Menschen verursacht wird. Je wärmer es auf der Erde wird, desto mehr Eis schmilzt an den Polen ab. Je kleiner die Polkappen werden und je mehr Schmelzwasser in die Ozeane fließt, desto höher steigt der Meeresspiegel an. Je höher der Meeresspiegel ansteigt, desto bedrohlicher wird die Lage für Küstenstädte. Küstenstädte liegen oft nur wenige Meter über dem Meeresspiegel und drohen in den Fluten zu versinken.

Derzeit schützen Deiche und Sperrwerke die Küstenstädte noch einigermaßen vor der Gewalt des Meeres. Absperrungen können aber keine dauerhafte Lösung sein. Schließlich ist es unmöglich, das gesamte gewaltige Meer einzudeichen.

Mehrwissenwoller finden auf Hanisauland.de weitere Infos zur Klimaerwärmung.

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