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Was wären Städte ohne Flüsse?

Bereits in der Steinzeit waren Flüsse Trinkwasserreservoir und Nahrungslieferant zugleich. In der Antike bildeten Flüsse als Teil des Limes die Außengrenze des römischen Reichs mit. Seit dem Mittelalter transportieren Händler ihre Waren auf Lastkähnen flussauf- und flussabwärts; die mittelalterlichen Werkstätten der Handwerker erhielten durch die Kraft des Wassers Antrieb. Im Laufe der Industrialisierung verkamen zahlreiche Flüsse erst zu stinkenden Kanälen und dann zu schnurgeraden Schifffahrtsstraßen. Heute werden Flüsse zum Teil renaturiert. Es entstehen künstliche Auen, in denen unzählige Tiere ein Zuhause finden. 

Stadt am Fluss: das wunderschöne Prag in Tschechien
Die Stadt Prag wirkt durch den Fluss Moldau noch wunderbarer

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