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Was ist der Nahostkonflikt?

Fernsehen und Zeitungen berichten häufig über den Nahostkonflikt. Mit ‚Nahostkonflikt‘ bezeichnen die Reporter meistens einen jahrzehntealten Streit zwischen Juden und Palästinensern. Die beiden Volksgruppen werden sich nicht einig, wem das Land gehört, auf dem sie beide leben. Juden gründeten im Jahre 1948 den Staat Israel, wohingegen Palästinenser bis heute verbittert um ein eigenes Land kämpfen.

Beide Seiten haben ihre Argumente. Die Juden waren jahrhundertelang staatenlos; sie lebten auf der ganzen Welt verstreut. Im 20. Jahrhundert erhielten sie endlich eine Heimat, die sie verständlicherweise nicht mehr verlassen wollen. Gleichzeitig sehen die Palästinenser dasselbe Land auch als ihre Heimat an. Sie setzen sich für die Gründung des Staates Palästina ein. Die Auseinandersetzungen sind häufig brutal; selbst für hartgesottene Gemüter kaum zu ertragen.

Der Streit zwischen Juden und Palästinensern hat auch das Erscheinungsbild der Städte im Nahen Osten verändert. Vielerorts sieht man Spuren kriegerischer Auseinandersetzungen: zerstörte Häuser, befestigte Siedlungen und meterhohe Sperranlagen.

Mehrwissenwoller finden auf frieden-fragen.de viele interessante Infos über den Konflikt im nahen Osten.

Trägt nicht umsonst eine kugelsichere Weste: ein Reporter im nahen Osten
Ein Reporter berichtet vom Nahostkonflikt

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