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Was ist Obdachlosigkeit?

Wenn Menschen ihre Arbeit verlieren, dann können sie manchmal die Miete nicht mehr bezahlen. Wenn die Betroffenen von Familien und Freunden im Stich gelassen werden, dann kann es passieren, dass sie auf der Straße landen. Personen ohne Wohnsitz sind obdachlos.

Obdachlose wissen anfangs oft gar nicht, wohin sie gehen sollen. Sie schlafen im Freien auf Parkbänken, in leer stehenden Häusern oder in Unterführungen. Doch es gibt Fachstellen der Stadtverwaltung, die wohnungslosen Menschen ‚aus der Patsche‘ helfen, zum Beispiel die Wohnungsnothilfe.

Übergangsweise bringt die Wohnungsnothilfe Obdachlose in einfachen Pensionen unter, bis eine Sozialwohnung gefunden ist. In Sozialwohnungen kommen Menschen ohne Bleibe so lange unter, bis sie eine Arbeit gefunden haben. Dann können sie sich wieder eine eigene Wohnung leisten und sind nicht mehr auf die Hilfe anderer angewiesen.

Hart: ein Leben als Obdachloser
Obdachlose schlafen oft unter freiem Himmel

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