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Was sind Verkehrskontrollen ?

Die Schutzpolizei nimmt Strafanzeigen und Verkehrsunfälle auf, fährt Streife – oder achtet darauf, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Verkehrsregeln dienen der allgemeinen Sicherheit! Deswegen schreiten Polizisten ein, wenn die zugelassene Höchstgeschwindigkeit überschritten wird, wenn ein Autofahrer an einer Ampel oder einem Zebrastreifen nicht anhält oder wenn ein Betrunkener hinterm Steuer sitzt.

Die Polizei setzt bei Verkehrskontrollen Messgeräte ein, die anzeigen, ob ein Autofahrer eine Verkehrsregel bricht. Ihr kennt vielleicht Geschwindigkeitskontrollen mit Radarfallen. Radarfallen machen von jedem Raser automatisch ein Foto. Ausreden kennen die Polizisten zur Genüge; damit haben Verkehrssünder keine Chance. Denn jeder Autofahrer hat in der Fahrschule gelernt, dass er in der Stadt maximal 50 Kilometer pro Stunde fahren darf. In Wohngebieten sind meist nur 30 Kilometer pro Stunde erlaubt. In verkehrsberuhigten Zonen teilen sich Autofahrer die Straße mit Fahrradfahrern, Fußgängern und Rollstuhlfahrern. Dort müssen sie Schrittgeschwindigkeit fahren. In Fußgängerzonen haben Autos nichts zu suchen – und Fahrradfahrer meist auch nicht. Fahrradfahrer müssen von ihren Drahteseln absteigen und schieben.

Kann teuer werden: eine Verkehrskontrolle
Kann teuer werden: eine Verkehrskontrolle

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