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Was ist eine Moschee?

Auf der Welt gibt es ungefähr 1,3  Millionen Muslime. Sie bekennen sich zur Weltreligion des Islam. Jeder gläubige Muslim soll fünfmal am Tag beten – gleichgültig, wo er sich gerade aufhält. Viele Muslime treffen sich für die gemeinsame Andacht in einem Gebetshaus: der Moschee.

Die meisten Moscheen sind leicht zu erkennen. Sie besitzen ein prägnantes Kuppeldach, auf dessen Spitze eine Mondsichel angebracht ist. Daneben stehen die Minarette. Das sind schmale Türme, von deren Spitze aus  ein Muezzin die Gläubigen zum Gebet ruft.

Im Inneren der Moschee gibt es einen großen Gebetsraum, auf dessen Boden ein weicher Teppich ausgelegt ist. Manchmal findet man auch noch einen zweiten Gebetsraum, den nur Frauen betreten dürfen. Muslime beten immer gen Mekka. Das ist die Stadt, in der Mohammed geboren wurde, der wichtigste Prophet des Islam. In vielen Moscheen zeigt eine Gebetsnische die Richtung an, in der der heilige Ort liegt.

Mehrwissenwoller finden auf religion-entdecken.de viele spannende Infos über den Islam.

Die blaue Moschee im türkischen Istanbul
Die blaue Moschee im türkischen Istanbul

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